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Franz Hahnel
Heipraktiker

Helfen können und Dürfen !

Dieses Motto führte mich als 56 jährigen Mann aus der Ausweglosigkeit der Arbeitswelt auf den Weg der Alternativmedizin. So begann ich im Sommer 1996 die HP-Ausbildung an der Hahnemann-Schule in Meißen, da die Hinweise dieser Schule sachlich unaufdringlich und deshalb ansprechend für mich gewesen waren.
Die Ausbildung geschah durch praxiserfahrene Dozenten, die immer auf fachübergreifendes ganzheitlich Denkenden hinwiesen und damit den Willen weckten, zu mehr Wissen. Außerdem waren die Möglichkeiten der Stoffdarstellung von verschiedenen Dozenten gegeben, was sehr zu einer Stoffvertiefung beigetragen hat. Auch auf die Notwendigkeit der Praxishospitation wurde hingewiesen und gefördert. Dabei immer motivierend den Blick zu richten auf spezifische Therapiemethoden, die dem eigenen Können, Wissen, Neigungen und Möglichkeiten entsprechen. Dazu muss jeder Therapeut zu aller erst seine eigenen Grenzen erkennen und den Handlungsbereich darin ausfüllen. D.h. erkennen sich zu begrenzen auf das Machbare konzentrieren.
Trotz der Beachtung der Länderspezifik bei der Amtsarztüberprüfung war die Vorbereitung inhaltlich sehr gut. Natürlich ist es jedem selbst in die Hand bzw. seinem Wissen und Können gegeben, wie diese entscheidende Hürde genommen wird. Für mich als etwas betagten Mensch war diese Hürde auch schwer zu bewältigen. Im Jahre 2002 habe ich es dann doch geschafft und im Folgejahr habe ich meine Praxis eingerichtet. Meine Therapien beschränken sich auf Irisdiagnose, Kinesiologie, Homöopathie, Neuraltherapie und Chiropraktik (Dorn). Natürlich unter Beachtung aller mir zugänglichen Erkenntnisse aus anderen Therapien und Methoden.




Heilpraktikerin Heidrun Hagedorn
Radebeul

Das Ziel war der Weg!

Fasziniert von den Möglichkeiten für die Gesundheit etwas zu tun, ist für mich heute mehr noch als am Anfang meiner Träume von der chinesischen Medizin, die Akupunktur. Da ich ursprünglich keinen medizinischen Beruf hatte und ich Akupunktur gern ausführen wollte, erkundigte ich mich, wo man am besten die Ausbildung zur Heilpraktikerin absolvieren könnte. Ich stieß auf die Hahnemann Schule in Meißen und hatte das zündende Gespräch mit Frau Falliner. Es war im Sommer 2003, als ich das erste mal den naturheilkundlichen Unterricht an dieser Schule besuchte. Verschiedene Dozenten unterrichteten eine breite Palette von sehr interessanten Themen zur Schulmedizin, welche in der abzulegenden Prüfung von besonderer Bedeutung waren.
Noch interessanter war die Vermittlung der spezifischen Denkweise eines Naturheilers und dessen Sensibilität für „das Richtige“ zum Thema Gesundheit und Krankheit, unter Berücksichtigung der Probleme der heutigen Zeit.
Obwohl der Unterricht immer an Wochenenden durchgeführt wurde, hatte ich viel Freude während der Ausbildung und am Zusammentreffen mit Gleichgesinnten. Viele Freundschaften resultieren aus dieser Zeit und die Gespräche mit den Kollegen sind immer wieder eine Bereicherung.
Die Prüfung zum Heilpraktiker konnte ich im November 2006 erfolgreich in Sachsen ablegen. Die Ausbildung der Traditionellen chinesischen Medizin – Akupunktur, Moxibustion und Schröpfen lernte ich in drei monatigen Ausbildungen in China 2007.
Obwohn ich heute 51 Jahre alt bin, hat sich dieser Aufwand gelohnt und ich bin heute sehr viel reicher an Erfahrung und Weisheit.


HP Gabriele König
Praxis für Informations- und Energiemedizin
Dresden

 Selbststudium und Studienablauf

Vom Mai 2003 bis Dezember 2005 besuchte ich die Wochenendseminare an der Deutschen Hahnemann-Schule in Meissen.
In dieser Zeit eignete ich mir einen Großteil medizinischen Grundwissens an.
Neben den regelmäßigen Seminaren, die von erfahrenen Heilpraktikern und Ärzten durchgeführt wurden, nutzte ich die vielseitigen Möglichkeiten des VdH, an Fachfortbildungen teilzunehmen.
Natürlich ging es nicht ohne intensives Selbststudium zu Hause. Dafür bildete das umfangreiche Lehrmaterial eine gute Grundlage.
Damit das theoretische Wissen auch praktisch ausprobiert werden konnte, stellten die angebotenen Praktika-Seminare eine sehr gute Ergänzung dar.
Nach dieser guten Vorbereitung stellte ich mich im Herbst 2006 der amtsärztlichen Überprüfung in Sachsen und erhielt die Urkunde, um als HP tätig zu sein.
Ich danke deshalb den Lehrkräften, die uns aus ihren praktischen Erfahrungen lernen ließen und auch der Schulleitung, hier speziell Frau Falliner, die mit ihrer Organisationstalent einen reibungslosen Studienablauf sicherte und mit ihrer Betreuung während der Ausbildungen eine angenehme Atmosphäre geschaffen hat.
Am 2.12.2007 nun eröffne ich meine eigene Praxis, mit der ich vor allem dazu beitragen möchte, präventive Möglichkeiten zur Verhütung chronischer Krankheiten anzubieten.
Meine Tätigkeitsschwerpunkte sind deshalb hauptsächlich die Informations- und Energiemedizin sowie die Stoffwechseloptimierung.
Auch jetzt ist das Lernen nicht beendet. Die Weiterbildungsangebote der Hahnemann-Schule Meissen werde ich auch weiterhin nutzen.
   





Adresse
                                 Deutsche Hahnemann Schule Sachsen    D-01662 Meißen    Martinstraße 6    Telefon: 03521-402960
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